#12 Gestatten? Wir bestatten! - Zwischen Leben und Tod (Teil 1)

Shownotes

12 Gestatten? Wir bestatten! - Zwischen Leben und Tod – Wenn Bestatterin und Notarzt aufeinandertreffen (Teil 1)

Diese besondere Live-Folge wird von Christina Heinrich moderiert. Als Mentorin, Unternehmerin, Netzwerkerin und Gründerin des KEY WOMAN Circles, in dessen Rahmen dieser Podcast entstanden ist, begleitet sie durch das Gespräch – und ist zudem eine langjährige Freundin von mir.

Gemeinsam lassen wir zwei Welten aufeinandertreffen: Notarzt und Bestatterin. Jan arbeitet als Notarzt aus voller Leidenschaft – genauso wie ich meinen Beruf lebe.

Wir nehmen euch mit hinter die Kulissen zweier Berufe, die täglich mit der Endlichkeit des Lebens konfrontiert sind. Jan und ich sprechen darüber, wie wir unsere jeweiligen Wege gefunden haben und warum Leidenschaft dabei eine so entscheidende Rolle spielt.

Wir geben ehrliche Einblicke in unseren Arbeitsalltag, räumen mit typischen Klischees auf und erzählen, wie Menschen reagieren, wenn sie erfahren, was wir beruflich machen. Dabei wird schnell klar: Es geht nicht nur um Tod und schwere Momente, sondern auch um Sinn, Menschlichkeit und die kleinen, wertvollen Augenblicke im Leben.

Außerdem sprechen wir darüber, wie wir selbst mit Verlust, Trauer und der eigenen Endlichkeit umgehen – und warum genau diese Erfahrungen unseren Blick aufs Leben verändern.

Eine Folge, die zeigt, wie nah Leben und Tod beieinanderliegen und warum es so wichtig ist, sich bewusst mit beiden auseinanderzusetzen.

Eure Jana

Transkript anzeigen

00:00:00: Der VR hat geschrieben, dass beide die Fragen nicht kennen.

00:00:03: Zu den Zeiten kannte auch ich die Frage noch nicht.

00:00:06: Ich habe

00:00:07: mir aber wirklich Gedanken gemacht und haben Menschen gefragt was sie interessiert wenn es um Notarzt-Schutzbestattung geht?

00:00:15: Und ich hab heute noch mal nachgedacht das hinter den Kulissen immer viel interessanter

00:00:20: finde als das was man sieht.

00:00:22: Steljama auch immer ganz wilde viele Fragen bei Bestatterton interessiert mich und fasziniert mich.

00:00:26: auch Hier stelle ich

00:00:29: auch immer viele Fragen ein, ne?

00:00:31: Ich denke ja.

00:00:32: Ihr habt auch eine, genau.

00:00:34: Cool!

00:00:35: Also lasst uns schaden... Ich finde es großartig dass sich so viele Menschen am Freitagabend neunzehn Uhr, wo man wirklich auch andere Dinge zu tun hätte nach einer anstrengenden Woche, Zeit genommen haben.

00:00:46: hierzu rein weil das auch eine große Gatsisveranstaltung heute zwischen Jahr und Mir ist, weil der Erlös geht.

00:00:54: In dem Kibomen-Zirkel, den wir dieses Jahr Anfang des Jahres gegründet haben ist ein Netzwerk von Frauen.

00:01:00: Von bewussten Frauen wie sich dafür einsetzen dass Frauen ihr Potenzial entwickeln und dazu wird es in der Mitte des Jahres eine Ausscheidung geben wo Frauen jederzeit lassen sich mit ihrem Projekt bei uns bewerben können auch über den BR.

00:01:14: Und ja ich finde das sehr bewusst was sie heute Abend hier sind.

00:01:19: Also ein Applaus für Sie selbst.

00:01:28: Die erste Frage, wie die Menschen sich beschuldigen stellen.

00:01:31: Wie sind sie zu ihrem Job gekommen?

00:01:34: Ja, wie bist du

00:01:34: zu deinem Beruf gekommen?

00:01:38: Ich würde jetzt mal ganz klar sagen, dass man nicht so kommt von mir auf.

00:01:42: Ich wurde ein bisschen von zu Hause geprägt, aber als Gemeindediziner führten dann erst einmal keine Leran vorbeierbar.

00:01:48: Letztlich habe ich das relativ schnell festgestellt, für mich ist es auch eine Sache, die mehr am meisten Spaß macht und ich jeden Tag zur Arbeit denke Nicht wirklich so, dass es Arbeit ist.

00:02:00: Für mich ist das eher nicht viel hin.

00:02:02: Das sind ein bisschen Hobbys vielleicht schlecht gesagt.

00:02:05: Aber es macht mir Spaß, jeden Tag zur Arbeit zu gehen und ich fühle sich nicht wie Arbeit an.

00:02:09: Es ist ein schöner Moment in dem man dann auch wenn's viel Arbeit

00:02:13: isst

00:02:13: aber man kann mit der Arbeit irgendwas hinvolles letztlich erreichen.

00:02:17: Und von daher ist das ein bisschen der Antrieb.

00:02:20: Ich weiß es ist immer schwierig zusammengefasst und die Frage ist natürlich auch immer die gleiche wie bisher zu bekommen.

00:02:25: So ganz genau kann man es glaube ich beantworten.

00:02:27: Letztlich ist das ein Zusammenschluss aus den Dingen, der ihr dazu geführt habt und die nicht auf gar keinen Fall so bereue oder die nicht jederzeit wieder gerne gehen würde in den

00:02:39: Weg.

00:02:40: Ja, deswegen hat dich ja glaube ich auch mehrfach gefragt, wie du es wirklich willst?

00:02:45: Das ist richtig!

00:02:46: In einer Schule habe ich mir gedacht, dass es nicht so wichtig ist als hier.

00:02:50: Dementsprechung war es aber immer noch nicht so richtig hier.

00:02:54: Und dann direkt im Schulpass In Ordnung, den besprechen sie, dass ich ein paar Umwege gegeben habe.

00:02:59: Dann in mehrere Städten mit kurzfristigen Umzügen und vielen hin- und her dann doch über mein Studienplatz bekommen wieder hin und her.

00:03:07: Und letztlich bin ich dann aber doch nach vielleicht anderthalb Jahren mehr als der eine oder andere sehr gut durchs Studium gekommen und arbeite seitdem dann

00:03:18: in Hannover fahren.

00:03:19: Ja, es zeigt aber wieder das nicht die besten Arbitrierenken und die besten Intensivmediziner sind oder?

00:03:24: Sondern wie viele Leidenschaften

00:03:26: da drin sind.

00:03:27: Genau ich glaube Leidendschaft ist ein guter Punkt.

00:03:30: Man kann das natürlich besser, habe ich es am Anfang so gesagt als Job sehen, wenn es ja wirklich Arbeit ist.

00:03:36: Ist nur vielleicht nicht so gut wie wenn man das wirklich in der Zeit dort macht.

00:03:42: Und jetzt ziemlich fleigen hoch in dem Moment ist.

00:03:44: Aber ich glaube schon dass man... Wenn man mit mir spricht und wenn wir mich auf der Arbeit sieht, dann glaubt das oder mir das auch abkommt.

00:03:52: Also ich fände

00:03:54: wenige Menschen die es wirklich geil ist, um ein Wochenenddienst zu übernehmen.

00:04:00: Laufst wie ein Bruch aus!

00:04:01: Der jeden Dienstvertreter geht damit nicht mehr.

00:04:04: Und deswegen habe ich noch die Frage, ob er auf viele sein kann?

00:04:06: Weil er nicht mit seinem Engagement immer sehr engagiert und ich denke, was kann

00:04:10: nicht?!

00:04:10: Das geht nicht!

00:04:11: Krass!

00:04:12: Da muss man schon manchmal ein bisschen bremsen

00:04:14: ne?

00:04:15: Ja.

00:04:17: Jana, du bist bestattet worden auch mit Leidenschaft und machst auch ein bisschen anders?

00:04:22: Und erzähl mal wie bist Du denn zur Bestatterton gekommen?

00:04:25: Ja, auch erstmal herzlichen willkommen von meiner Seite aus.

00:04:28: ich freu mich dass so viele heute Abend hier sind.

00:04:33: und bei mir warst du ähnlich wie bei dir Jan Familienunternehmen hinein geworden.

00:04:38: also über Familienunternehmens gibt es seit Und ich bin jetzt zu nie irgendetwas gezungen worden, als war vollständig meine Entscheidung.

00:04:51: Ich hätte also auch einen anderen Weg gehen können aber ich habe ja sehr gerne... Also ich glaube Papaso XIV war ich eigentlich das erste Mal gesagt und als ich das in der Schule denn gesagt hatte, ich möchte bestattern werden Da kam dann die erste Zunge und sagte, wirklich?

00:05:12: Dann musst du ja Finger brechen.

00:05:14: Und ich dachte so mir also Finger brechnen das kann ich nicht!

00:05:18: Also ein Witzig nehmen meinen Papa im Auto und ja dann gucke ich ihn irgendwann mal an und überlege und überlege und dann habe ich so Papa, brichst du eigentlich Finger?

00:05:32: Habe mich da sehr froh als er dann angefangen hat Lauch als Lachen und zu sagen, nein!

00:05:39: Kommst du da drauf?

00:05:40: Dann die Rinder runterzukriegen und schlafen.

00:05:42: Da gibt es andere Möglichkeiten.

00:05:46: Und dann habe ich mir gedacht Gott sei Dank, dann kann ich also doch bestätigen werden.

00:05:53: Ich hab dann aber erst an meine kaufwinnische Grundausbildung gemacht weil wir Daniel hier schon ein Geschicksal kennen und es hätte ja auch sein können was auf dem Hut Nicht so gut zurechtkomme, falls sie Fische sehen was überhaupt nicht schön ist.

00:06:09: Und deswegen wurde gesagt macht erstmal einen Kaufmännische Grundausbildung.

00:06:13: das kann nie verkehrt sein.

00:06:15: und das habe ich dann auch getan.

00:06:17: und mit einem zwanzig Jahren bin ich dann in das Familienunternehmen reingekommen.

00:06:26: Ja und ja jetzt werde ich zwei im vierzig machen.

00:06:35: Also, wenn man jetzt auch eine Veranstaltung ist.

00:06:37: Man ist auch im Geburtstag, da wird ja immer kein Wahnheim hier irgendwie und stand in einem angesprochenen Bild gefragt, dann hast du das so beruflich?

00:06:46: Und dann sagst Du, Du bist Notarzt!

00:06:48: Und Du bist Beschwärterin!

00:06:49: Wie reagieren

00:06:50: Menschen?!

00:06:52: Ich glaube der Icebreaker-Effekt sage ich mal, ist eh nicht.

00:06:57: Die haben wir wahrscheinlich auch mit ehemaligen Dingen konfrontiert.

00:07:00: Erstens sagen

00:07:00: sie immer, oh ihr

00:07:02: seht alles was ganz krass ist immer alles sehr dramatisch, was bei weitem nicht der Fall

00:07:08: ist.

00:07:08: Das muss man sagen

00:07:09: so es ist viel schönes dabei, weil der Öl überwiegend Metall ist.

00:07:14: schön und nicht in dieser Dramatik die man sich mal vorstellt, was aus Funkfern sind Nachrichten also auch eine Alprassel.

00:07:23: genau das sind so die ersten Fragen meistens und dann

00:07:26: wird dann doch

00:07:26: immer ein interessanter Fall erzählen kann.

00:07:30: das sind die typischen Themen wie man dann irgendwann hört.

00:07:36: Also, als ich jünger gewesen bin und auch nicht mein Ehemann bekannt

00:07:43: habe

00:07:44: war das so wegen Partys.

00:07:47: Da hat man es manchmal schon echt anstrengend.

00:07:51: Wenn man damit jemanden kennengelernt hat Dann wurde gefragt, was machst du denn beruflich?

00:07:57: Und dann habe ich gesagt, Bestatterin.

00:07:59: Das war schon teilweise sehr schwer als ich hatte das Gefühl auch dass es meinen männlichen Kollegen tatsächlich einfacher haben und die Männer auch teilweise sehr sehr schwer darauf reagiert

00:08:13: haben.

00:08:13: Das waren immer so meine

00:08:14: Gefühlen halt.

00:08:17: Und hast jetzt geblieben!

00:08:19: Da bin ich auch unheimlich dankbar für.

00:08:22: Und mittlerweile hat sich das umso älterlich geworden bin.

00:08:30: Umso

00:08:30: anders ist es

00:08:31: jetzt, wenn ich unterwegs bin und wenn ich wirklich im Momentan gehe wie nicht raus aber wenn man neue Menschen kennenlernt Das hat sich umso Älterich geworden bin schon alles sehr gewannen durchgehalten.

00:08:44: also da reagieren die Menschen anders drauf.

00:08:47: als ich jünger gewesen bin war auch wirklich so der eine oder andere schwierige Moment dabei, sodass wir schon gar keine Lust mehr hatte zu sagen.

00:08:54: Ich bin Bestatterin, sondern

00:08:55: ich habe gesagt...

00:08:57: Also natürlich!

00:08:58: Klar, es hat mit Blumen zu tun und ich hab mit Umfalten zu tun.

00:09:10: Dann kamen dann auch schon mal, achso Hochzeits... So ähnlich halt.

00:09:13: Das war nicht immer einfach aber um... Glücklicher, wenn ich dann auch gewesen ist, als ich von meinem Mann kennengelernt habe.

00:09:21: Ja, spannend!

00:09:22: Also... Ich bin hochwertig.

00:09:24: Schön!

00:09:28: Der Heinrich hat heute zu mir gesagt im Auto und ich hab gesagt hast du so Fragen die dich brennend interessieren?

00:09:35: Und er hat jetzt zu mir gefragt wie es ist, wenn man an die Eisenstelle kommt.

00:09:41: Wie geht der Applaus?

00:09:45: Der Applaus

00:09:45: ist bei uns immer relativ klar.

00:09:48: die Feuerwehrstrukturen,

00:09:49: in der Rettungsdienststruktur.

00:09:50: Das ist alles, wir arbeiten mittlerweile, sei es eine

00:09:53: anste Sieneklinik,

00:09:54: sei das ein Intensivminuzi, sei's in Rettungstests, wir haben viele Schema-Teilen nach denen arbeiten können.

00:09:59: Das sind ehrlicherweise auch die einfacheren Einsätze, wie was jetzt anders sticht worden ist.

00:10:04: aber da kann man auf den meisten

00:10:07: relativ klaren Leitverhandlungen,

00:10:08: mit denen man sich verlangt und den Abbau beiltet um dann zu gucken, wie man im besten Fall

00:10:13: den,

00:10:14: der die Patientin in einem Betreuung

00:10:17: helfen und unterstützen kann.

00:10:19: Für mich

00:10:20: oder ich glaube für viele meine Kollegen auch ist es so das dann die Einsätze wo es außerhalb dieser klaren Schema hat daran.

00:10:29: Die Faktenfacke ist ganz klar geglichen was da läuft.

00:10:31: Und bei der Herzinfarkt ist alles geregelt aber das war wirklich schwierig.

00:10:36: Wo sich dann meiner Meinung nach auch ein bisschen voll von weißem Trennig ist wenn es dann in Situation geht.

00:10:42: Palätsige Betreuungen zu Hause.

00:10:44: dann verstorben in der Häuslichkeit oder junge Verstorbene Leute.

00:10:50: Dann sind sie immer so.

00:10:51: die Sache, das ist das wirklich am Ende dem unserem Buch ausmachtal, den Situation richtig und richtig gibt es auch nicht aber gut zu agieren und dann für den Patienten und für die Anführerinnen im Moment das Richtige, die richtigen Worten oder auch die richtige Therapie ihnen zu finden.

00:11:18: hat heute zunächst gesagt, wer stellt den Totenschein aus, Herr Bruckau?

00:11:23: Machst du da seine Unverstellungen wie jemand verstört?

00:11:28: Ja schon einmal.

00:11:28: Also wenn jemand direkt verstorben ist und ich dahingekomme dann ist es natürlich meine Aufgabe den Tod festzustellen.

00:11:34: als Notratz ist

00:11:34: das noch eine ein bisschen

00:11:36: besondere Situation.

00:11:37: auf der Intensivstation sind wir die den Totenstein ausstellen an Einsatz stellen kann es ja auch mal sein dass wir also als Notrats ist man ja ein Rapsgut im Anführungszeichen entsprechend Sorgen, die Leitstellen und wie vorher werden immer dafür, dass man relativ schnell wieder einsatzbereitet ist.

00:11:53: Im nächsten Einlass kann es auch sein, dass wir nur eine toten Fertus-Bestellung machen und sind endgültig in den Totenschein nicht ausgefüllt.

00:12:00: Aber

00:12:08: das ist wirklich ein Bürokarten.

00:12:10: Okay Wie geht ihr selber mit der Endlichkeit um?

00:12:15: Also ihr seid ja täglich mit Endlichkeit

00:12:18: beschäftigt also das ist ja euer Job!

00:12:20: Also nach jetzt im Notar zwei Nitrogen gegebenen Tag absolut jeden Tag.

00:12:27: Wie geht man selbst mit der Möglichkeit um?

00:12:35: Es ist für mich selber das Thema Tod, für mich sehr weit weg.

00:12:41: Ich bin ja erst mal jung und gesund und meine Familie und ich sind auch alle zum Glück alle gesund.

00:12:51: Ich glaube, um so älter man wird dem halt näher kommt quasi, umso schwieriger wird es und mehr muss man seine Wege finden.

00:13:09: Und auch in der Vergangenheit habe ich's ja schon gehabt dass ja auch Menschen versorgen sind meine Oma zum Beispiel, meine Patentante Das sind dann halt so Sachen.

00:13:23: wenn ich dann Familien treffe die auch gerade so ein Schicksal haben dass ich nicht damit viel besser in dem Moment auseinandersetzen kann, wie da definieren kann.

00:13:35: Dann schaffe ich es vielleicht nicht sozusagen, stopp bis hierhin und nicht weiter.

00:13:42: Es gibt Tage, da kann man sehr gut damit umgehen Da ist das in Ordnung Wenn man selber auch ausgeglichen ist.

00:13:51: Aber es gibt natürlich auch Tage, es ist nicht jeden Tag draußen Sonnenschein Das geht nicht.

00:13:56: Und dann gibt es auch wieder Tage, da geht das auch alles ziemlich nah.

00:14:02: Was auch vollkommen menschlich und natürlich ist und was dazu gehört, was man dann akzeptieren muss.

00:14:08: Dann ist es gut wenn man ein gutes Team an seiner Seite hat mit dem man reden kann Familie mit der man reden können Freunde.

00:14:21: Es ist glaube ich ganz wichtig die Sachen nicht in sich hinein zu fressen das was passiert, was ein Beschäftig

00:14:34: danach loszulassen.

00:14:35: Ja.

00:14:35: Die Personalinsätze dieser Ansatz oder die Familie des Teamohobens ist für uns natürlich auch extrem wichtig und für mich auch echt sehr wichtig.

00:14:42: Wir arbeiten relativ oder verbringen extrem viel Zeit zusammen auf der Arbeit mit

00:14:47: dem Team

00:14:48: aber auch mit meinen Partnern zu Hause oder der Familie, dass man solche Sachen einfach sein muss ja nicht unbedingt... in der Art und Weise ansprechen, dass man erzählt genau das und das.

00:15:00: Das ist für mich der Moment vor ich mal ein bisschen Ruhe brauche oder nicht ruhig sondern eher eine gemeinsame Zeit um einfach solche Dinge dann in sich nochmal durchgehen zu können seine Partnerinnen im Abend zu haben, seine Familie im Abend es muss man da einfach weiß Es geht an uns allen nicht spurlos vorbei.

00:15:25: Man hat schon immer seine

00:15:27: Fälle

00:15:27: wo man die man auch mal mit nach Hause nimmt, die jetzt nicht unbedingt für immer versendet ist.

00:15:33: Aber in der meisten Fälle ändert sich einfach trotzdem immer wieder.

00:15:37: und auch dieser Umgang mit der Endlichkeit, den man dann dadurch letztlich lernt, das finde ich... Man hat ein anderes Bewusstsein oder im Hinblick auf das Leben, auf den Alltag aber auch auf die Situation des Abschiedes.

00:15:54: Und dann sieht es manchmal in einer Situation herunter.

00:15:57: Angehörige noch mal zu uns auf die Intensivstation kommen.

00:16:00: So ganz kleinen Momente, auch wenn man sagt... Die Person war jetzt

00:16:05: im Alter

00:16:05: weit fortgeschritten, war beginnt, war aber immer schwerer Erkrankt.

00:16:10: Es ist dann in dem Moment vielleicht auch für die Personen selber loslassen.

00:16:13: Aber kommen so einzelne Momente von Angehürigen manchmal.

00:16:19: Letztes

00:16:19: Mal hatte ich jemanden Ein

00:16:21: Ehemann der sagt Ja wir sind jetzt steil und unsere Diamanten hochzeit zugang.

00:16:25: Da sind dann ein Trick auch Momente die auf uns

00:16:28: oder an uns nicht ganz Fotos vorbeigehen,

00:16:31: bei einem Schemathe prozessabläufig optimieren und hintereinander wegarbeiten.

00:16:37: Aber das ist dann die Momente wo man für sich selber merkt ich versuche das Leben so wie es ist auszuposten.

00:16:46: Und wenn am Ende jemand sei's mit

00:16:50: egal in welchem Alter

00:16:52: sagt Das sind das war schön wir haben jetzt ohnehin schon zusammengelebt sind das die Momente, die mich persönlich immer viel mehr berühren als einfach das Alter als Zahl.

00:17:01: Ja ich

00:17:02: glaube da ist es auch alles immer fähig oder?

00:17:07: Also das sage ich halt auch immer hier wieder um unseren Angehörigen wenn die Mama- oder der Papa-Halt versterben und die haben einen Hoheshalter von Achtzig, Neunzig haben wir eben gelebt.

00:17:22: und eigentlich sagt man ist es so in Ordnung.

00:17:26: Aber trotzdem, Mann und Papa gibt es halt nur einmal.

00:17:29: Und wenn die dann nicht mehr da sind, ist man auch ein Stück kein Kind mehr an dieser Stelle.

00:17:37: Das darf einfach auch traurig machen.

00:17:39: Wenn das nicht traurige machen würde, wäre mir das verdammt schade!

00:17:44: Ich bin heute immer noch trauriger, dass meine Oma eigentlich mehr da ist.

00:17:48: Die hat so gern gekocht, weil ihr meistert sie alle.

00:17:54: Einmal hättest du für meinen ankochen.

00:17:57: Aber das ist... Und was ich halt auch gemerkt habe, ich genieße unheimliche Kleinigkeiten.

00:18:06: Also sonst macht man das Leben ja auch oft aus so wie ich den nächsten Urlaub.

00:18:12: Wann kommt endlich der nächste Urlaub?

00:18:14: Wann kommen die, wann kommt das?

00:18:18: Es

00:18:18: ist total schade

00:18:20: wenn wir nicht gerne zur Arbeit gehen und So auf dem Urlaub hin, Fieber und Gottes Willen.

00:18:28: Urlaub ist was Schönes.

00:18:29: aber Kleinigkeiten zu genießen weil wenn ich nur zwei Wochen lang habe wo drauf ich mich freuen kann es ist halt auch schade und also das hab'

00:18:38: ich halt so bemerkt

00:18:40: dass sich mich am ganz ganz kleinigten unheimlich toll erfreue mittlerweile Eine Herze ist es glaube ich ja auch heute Abend nochmal so das Thema Tod und Trauer, Alltagsnah zu machen.

00:18:58: Und im Mittelpunkt nicht aber in den Punkt der Gesellschaft zurück.

00:19:02: Ich erlebe es immer wieder persönlich aber auch beruflich dass Menschen mit Endlichkeit ein massives Thema haben.

00:19:09: Auch heute Abend im Hinblick auf die Veranstaltung war

00:19:16: Und

00:19:18: wie seht ihr es, also du jetzt in deiner Praxis als Notarzt und Ruhramtsbeschercherin?

00:19:22: Wie vorbereitet ist unsere Gesellschaft auf diesen Moment.

00:19:27: Und wie kann ich mich auch vorbereiten als eine Person?

00:19:34: Das ist ganz unterschiedlich für dich sagen.

00:19:36: Es gibt von bis alles in der Gesellschaft bei Leuten, die viel darüber gesprochen haben oder gesagt haben Das beste Beispiel, wenn jetzt mein Opa z.B.

00:19:45: sagte, ich hätte nie auf eine Liebstätzung gewollt und er hat sein Leben geblieben.

00:19:49: Es war erst mal ein Opa tatsächlich verstorben, es war halt die Trauerhalle auf dem deutschen Friedhof gerade neu gebaut.

00:19:56: Und man wollte auch mit den Dranghofen auch bald gesagt nö, denn er ist nicht noch früh genug.

00:19:59: Er war dann einen anderen Tag ja auch später aber... Ich finde das dann so momentlich, wo man muss ja irgendwas hat er schon gearbeitet.

00:20:06: Der Moment ist natürlich schwer, aber man musste ja doch irgendwie abgeschossen hatte sein Leben gelebt, also seine Kinder, seine Enkelkinder.

00:20:12: hat sich jemand dran erfreut.

00:20:14: Und ich glaube dann gibt es das ganz extreme bei.

00:20:16: der Gegenteil was wir heute nicht erleben

00:20:21: ist zum einen

00:20:21: Anhörige sind die sich nicht in schwerstangen Situationen von dem Patienten trennen oder von den Angehörigen trennen können weil sie einfach nie angesprochen wurde oder nie darüber gesprochen wurden.

00:20:35: Oder halt eben dieses mann hat schon mal drüber gesprochen und man weiß Ungefähr was die Vorstellungen der Patienten gewinne war.

00:20:42: Und auch so hart es in dem Moment ist, dass dann häufig der persönliche Abschied, wenn alle wissen das hätte Ende bewollt oder auch vorbereitet.

00:20:55: Beziffern könnte ich nicht wie's in der Gesellschaft, wie gut wir darauf vorbereitet sind dafür erinnert man.

00:21:02: Ich würde fast sagen fifty-fifty mittlere oder zutage die Situation.

00:21:08: Also ich habe letztens über die Frage, dass dann ein Gespräch mit meinem Vater geführt wird, der ist in den Sechzig.

00:21:13: Der hat so wie gesagt, Resina!

00:21:14: Der Rote Ordner ist oben rechts im Schrank.

00:21:17: Da ich gesagt,

00:21:18: Fada es wäre gut

00:21:19: wenn wir drüber sprechen und auf einmal hatte er einfach Wurst im Auto

00:21:23: und musste weg.

00:21:24: also das war spannend

00:21:26: und so erlebe ich zumindest meinen Vater und so habe ich auch meine Mutter erlebt, aber ich glaube es gibt Behege da sollten wir uns nicht ausnehmen setzen, also er war zumindest sehr stolz was sie alles gemacht hat, das dann meldet die Zentralpippe.

00:21:40: Was sind denn die mit denen wir uns vorbereiten können?

00:21:44: Und ich glaube da geht es in keine Art und Stasse.

00:21:46: Ich habe heute eine breite Brücke gehört.

00:21:49: Patientenverfügung, Vorsorgeformer- und Betreuungsverführung.

00:21:57: Jetzt wollen wir ein bisschen rechtlich werden.

00:21:59: Jana, erzähl uns, was man da so macht.

00:22:02: Also ich glaube über Patienten verfügen kannst du gleich besser sprechen als ich.

00:22:08: Mir ist sie nicht mehr so relevant.

00:22:17: Es ist total schwierig bei der Patientenverzwiebung, was sagen zu können?

00:22:23: Was hinterher hält... Es gibt verschiedene Vordrucke von verschiedenen Leiträgen und Unternehmen.

00:22:38: Ich war einmal auf dem Vortrag von jemandem, einem Richter.

00:22:44: Und der sagt im Grunde genommen ist es ganz wichtig diese Patientenverfügung einmal in den Jahr durchzugehen, darunter zu schreiben ob das immer noch der Wille ist desjenigen.

00:22:59: Ganz klar zu kennzeichnen.

00:23:00: was möchte man nicht?

00:23:04: und das was ich hier halt immer wieder meinen Kunden auch sage stechen Sie mit Ihrem Angehörn darüber, weil es gibt nichts, was für mich versteht.

00:23:14: Was passieren soll?

00:23:16: Aber die Angeln müssen das nicht und sind völlig unvorbereitet darauf halt.

00:23:24: Letztendlich kann ich kein Rat dazu geben wie eine Patientenverfügung ausgefüllt werden soll, weil ich selbe mich auch unheimlich damit schere Tour auf, ja also das sind... Ich weiß noch, Frau Anna Teiljahre ist.

00:23:38: mein Mann akri operiert nur, aber ich kann noch am Vorherzen nicht in irgendeinem Patienten-Verfügung machen.

00:23:45: Und es ist so nicht super!

00:23:47: Also es ist selber etwas womit das nicht ganz schwer was man setzt, weil ich ja einfach auch solche Schicksale hier bei mir auch zwischendurch habe dass jemand lange Machkoma gegeben hat über mehrere Jahre und ich dann immer nicht denke bitte bitte bitte nicht wir und deswegen... fällt es mir halt selber so schwer.

00:24:10: Die Betreuungsverfüge, die mache ich wenn ich niemanden in der Familie habe also jemandem Außenspäne nehme und die Vorsorge vollmacht.

00:24:23: das mach' ich wenn Familienangehörige das für mich durchsetzen.

00:24:28: Und dann gibt's eine Vorsorgevollmacht am besten für finanzielle

00:24:35: Angelegenheiten.

00:24:37: Es gibt aber auch noch ganz viele andere Fragen, wo drüber man sich als Wendern wirklich jemanden verstärken muss.

00:24:46: Wo mit die Angehörigen sich auseinandersetzen müssen.

00:24:49: Das ist erst einmal die wichtigste Frage was für eine Bestattung sagt möchte ich?

00:24:54: Möchte ich da

00:24:55: eine Sagebestattung

00:24:56: oder eine Urnbestattungen?

00:24:58: Es wäre nicht verkehrt, eine Adressenliste zu hinterleben.

00:25:02: Weil Tante Finchen kennen die Kinder und haben Tante Finnchen, dann hört es aber leider auf!

00:25:08: Was bei mir oder ist das ja auch?

00:25:12: Möchte man Kaffee trinken haben?

00:25:15: Wenn ja, welche Personen möchte ich da haben?

00:25:18: Und wenn man so etwas vorab zu den Zeiten macht, nimmt das also erst mal Bestattungsart Kapitän, Adressinliste.

00:25:29: Das ist etwas was sehr viel lessen angemeldet hat, weil ich gar nicht für dich bewahrte.

00:25:35: Ich kann keine Arressenliste liefern.

00:25:37: das klingt jetzt doof aber es ist ein ganz großes Problem bei Spielen.

00:25:43: Dann möchte ich eine Trauerfeier in der Trauerei oder direktes Treffen an einer Grafstelle.

00:25:49: Was möchte ich für eine Grafestelle?

00:25:52: Viele sagen ja auch, also mein Schliegervater ist damals verstorben in den Jahren wo meine Mann und ich geheilertet haben.

00:25:59: Und vorher musste ich zu gestrachtens Vorsorge dahin was mir ausser sehr schwer gefallen ist.

00:26:06: Und jetzt sagt er mir, es ist eigentlich egal dass sie mit mir passiert.

00:26:11: Und dann haben die anderen alle gesagt nie das ist uns aber nicht egal.

00:26:16: Das lege ich halt auch immer den Menschen mit ans Herz.

00:26:21: Ja, ein Selber vielleicht gar nicht so wichtig ist.

00:26:23: Aber die anderen berühmen vielleicht einen Ort der Trauerbrauch und die vielleicht den Friedrichsplatz auch brauchen Und das ist hinterher egal für was sich entschieden wird.

00:26:38: Das ist vollkommen ein Ordnungsstich Auch hinterher.

00:26:41: bitte sprechen Sie es mit dem Angehörigen durch die mit

00:26:46: der Trauer

00:26:46: zurückbleiben und die mit einer Trauer zurechtkommen müssen.

00:26:50: Und wenn wir die Trauer nicht richtig verarbeiten, Trauer dann halt auch krank machen kann.

00:26:57: Ganz kurz noch?

00:26:59: Ja ich weiß aber jetzt mach da ein Termin für euch.

00:27:04: Das ist schon wichtig!

00:27:04: Also das ist eine Frage, ich mache dann einen Termin, wofür baue ich an.

00:27:10: Ich bin nicht.

00:27:17: Absolut und das ist ja auch das, was ich finde auch eine der Key Messages für heute Abend.

00:27:26: Man sollte drüber sprechen egal in welcher Situation oder in welchen Alter.

00:27:30: Und deshalb bin ich auch kein großer Fan der Patientenverfügung weil das sehr einfach nur auf dem Stiftstück festgehalten ist dass das ein alles relativ starre Situation Gerade in intensiv-medizinischem Sättigen im Krankheitsfall ist verändert sich so viel jeden Tag und auch der Zustand verändert sich.

00:27:48: Das kann man meiner Meinung nach nur sperren.

00:27:50: von einer Patientenverfügung alles abdecken, da müssen die zwei Hundert Seiten haben.

00:27:54: Das meiste, wo wir konfrontiert werden, sind die Patientenverführungen, die als Forderung vorliegt oder unter den Forderungen wird einfach unterschrieben.

00:28:05: Dann steht man auf der Station an einer Einladstelle, wo auch immer Denkst du, jetzt steht dir das was immer dran steht.

00:28:12: Aber was war denn eigentlich der Wille des Patienten?

00:28:14: Und das ist das, was für mich immer in dem vorderster Stil steht, der Patienten-Wille.

00:28:18: und das kann durch so einem Patientenverfügung sehr gut vermittelt werden wenn derjenige der zur Verfügung eingesetzt wurde.

00:28:25: Das heißt nicht dass er es allein entscheiden muss sondern dass derjenigen sich mit allen unterhalten kann und dann in dieser Situation auch die und die gegebenen halten viel besser reagieren kann.

00:28:35: Was hätte Also ich war mal bei Oma Professor gewünscht, was wäre der Wille gewesen?

00:28:43: Wie weit hätte man so eine Therapie ausweiten oder vielleicht nur Limitiertversuch durchzuwählen.

00:28:50: Im Limitierten klingt jetzt auch falsch schnell ein eingeschränkt Therapiefersuchs machen, wenn es sei es... Ich möchte keine Beatmung, das kann man an Patientenverbindungen sehr gut aufschreiben.

00:29:01: Manchmal gibt es aber auch Momente wo man durch eine kurzfristige Beatmungen auch wieder ein völlig normales Leben nachführen kann.

00:29:08: Und das sind dann immer so Momente, wo man dann vor der Entscheidung steht und nicht wirklich dagegen... also wir uns sind an den Händen im Boden, dass was in der Verfügung steht

00:29:20: ist

00:29:20: gesetzt, es unterschrieben, bis der Patient überlegt, wenn wir dagegen agieren kriegen wir ins Bögel auf ein Problem und ich könnte meinen Job mitmachen.

00:29:29: Deshalb ist die Sache der Patienten oder der Vorsorge vollmacht finde ich extrem wichtig.

00:29:36: Wenn wir jemanden haben, der keine Proredi-Angehörigen nicht kennen, wo es vielleicht keine Angehörige gibt, dann wird ein gerichtlicher Betreuer eingesetzt.

00:29:44: Ein gerichtlichen

00:29:44: Betreuers- und Berufsbetreuer kriegt dafür Geld, dass die Patienten eigentlich nicht.

00:29:49: Und das ist ja immer der Traurigsteil daran, dass man dann nicht im Sinne des Patienten agieren kann.

00:29:58: Wir wollen das machen, was demutmaßlich oder von einem angehörigen Vermitteltesbilder des Patienten Und damit können wir viel, viel besser arbeiten und auch die Situation angieren und reagieren.

00:30:09: Die uns dann im Alltag verfolgen.

00:30:14: Das ist tatsächlich etwas was du gerade gesagt hast mit der Betreuungsverfügung.

00:30:20: Ich glaube dass das tatsächlich ein Problem eher wird, was in den nächsten Jahren immer mehr auf uns zukommen wird.

00:30:27: Dass es die Vereinsammlung der Menschen Was nicht unbedingt darum zu tun hat, dass keine Kinder da sind.

00:30:34: Aber die Kinder leben vielleicht auch ganz woanders.

00:30:37: Singelhaushalte nehmen seit Jahren immer weiter zu.

00:30:41: So was ist mit diesen Menschen im Alter?

00:30:45: Also bevor sie versterben wenn ich irgendwann ihren Willen nicht mehr äußern können dann bekommen die irgendwann einen gerichtlichen Betreuer eingesetzt und Das darf man glaube ich nicht außer Acht lassen.

00:30:59: Auch jetzt kann ich mich schon mal erkundigen, wenn ich merke, ich habe ein gewisses Alter meine Kinder sind weit weg oder es gibt gar niemanden mehr, ich bin ganz alleine.

00:31:11: dann kann ich dich auch schon bei den verschiedenen Betreuungsstellen einmal erkundigern wie man kennenlernt und vielleicht jemanden raussuchen, der mir in Anführungsstrichen gut gefällt, mich ein paar Trauensverhältnisse habe.

00:31:27: Und da schon was eintragen lassen, dass man vielleicht nicht

00:31:32: exküptlich noch einen Halt befreundet?

00:31:33: Genau, einfach dieses Vorherkennen und den Vögel des Patienten zu kennen.

00:31:39: Wenn jemand bei uns liegt und auf dem Buchstab so veratmet ist und komisch ist, dann kann er sich logischerweise nicht mehr äußern.

00:31:45: Dann hat man da die Fakten freudigen... vor der Erkrankung, vielleicht welche Diagnosen aus der Vergangenheit.

00:31:52: Wenn man Glück hat findet man irgendwie nochmal eine persönliche oder findet man auch mal eine verzerrte Verflugung was im Krankenhaus der Rechte selten ist dass man die Polizei in den Wohnen schickt und dann guckt ob da irgendwo vielleicht was nicht.

00:32:06: Jetzt

00:32:09: wollen wir mal... Machen alle Termine.

00:32:22: Aber mir ist es total wichtig, dass wir zu klaren sprechen, weil ich selbst habe diese Situation vor drei Jahren erlebt.

00:32:30: Da war ich dreidreißig und meine Mutter war immer vorher krank.

00:32:33: Sie hat sich auch ein paar Gedanken gemacht.

00:32:35: Und am zweiten Weihnachtsdag mit der Patientenverflugung meiner Mutter auf eine Intensivstation vor dem Intensiveriziner und hat gesagt, warum haben sie reagiert?

00:32:44: Hier steht drin, was sie das nicht möchte!

00:32:46: Und dann hat er sich aufgeklärt, dass das Unterbehandlung gar nicht ausgeschossen werden kann.

00:32:53: Dann ist da mit mir ins Gespräch gegangen und ich glaube darüber müssen wir auch reden, dass genau das noch mal so über die Patientenverfügung hinaus wichtig ist.

00:33:01: was hätte sie denn gewollt?

00:33:02: Also das war für mich die wichtigste Frage in dem Moment und ich laufe, dass man damit auch die Behandlung vorgesetzt hat weil die waren zwei Tage

00:33:10: dann halt auch vorbei.

00:33:12: Ja, ich sehe das ganz genau und es ist halt einfach Zum einen wieder der Wille des Patienten, den man versucht irgendwie kreifbar zu machen.

00:33:21: Und eben die Aktualität der Patientverfügung, die da

00:33:24: so ein bisschen ordentlich schlecht machen soll.

00:33:27: Bevor wir

00:33:27: gar nicht gesagt haben, dass wir keine Verfügungen gehabt haben.

00:33:30: Aber solange wir das nicht vorliegen oder keine Verfügung haben, ist es auch wenn wir in die Häuslichkeit kommen.

00:33:37: Dann kommt man in die Häuslichkeit und der Patient hätte vielleicht einfach gesagt er möchte zu Hause verstärken was er will.

00:33:43: Das möchte er so.

00:33:46: mein Weg in seine Leben abgeschlossen hat und gesagt, das ist alles so in Ordnung.

00:33:49: Ich bin damit fein, jetzt irgendwann auf diese Welt verlassen zu können.

00:33:53: Und dann kommen wir da rein mit unserer großen Bimborium ganz viel bereit und ganz viele Warnfarben und nehmen diesen Patienten mit im Leben gegen ihn, weil wir es nicht besser wissen in dem Moment.

00:34:07: Solange wir's nicht besser wissen müssen wir alles was in unserer Macht steht tun.

00:34:13: Genau!

00:34:14: Das war die nächste Frage Wo verläuft, also für dich Oli Linie verläufst du es klar.

00:34:20: Aber wo verläust du wirklich als Mondarzt die Grenze zwischen Leben und Tod?

00:34:25: An bloßen Patienten der als Nährstellstand oder was auch immer.

00:34:29: Du kommst, wann ist da die Grenzen?

00:34:33: Wird es da einen Rahmen, spürt man das?

00:34:37: wie agiert

00:34:38: man als Mondars?

00:34:40: Es gibt keinen richtigen Rahmen,

00:34:42: wenn

00:34:42: wir sind, dann kommen wir zur Situation hin.

00:34:45: natürlich ganz klar ist, dass wenn man wohin kommt die Person vielleicht schon mehr als eine sichere Todeszeit und auch weil es dann ist für uns.

00:34:51: Dann können wir doch nicht machen außer der Situation für wer die Angehörigen in einer Form zu Gutes geht noch einigermaßen.

00:35:01: ich sage immer schön zugestalten oder ja vielleicht versucht man das doch schön zu gestalten so traumatisch

00:35:07: wie der Moment halt auch ist

00:35:11: Bezüglich der, wann breche ich eine Animation zum Beispiel ab oder wann stelle ich eine Therapie ein?

00:35:17: Das muss man so variieren.

00:35:19: Aber das kann man glaube ich gar nicht so fassen.

00:35:21: Das sind Einzelfallentscheidungen von Fall zu Fall.

00:35:25: Da könnte man drei

00:35:27: Arten darüber sprechen

00:35:28: und das würde glaube ich sich noch einspringen.

00:35:31: Genau, aber da spielen natürlich auch nur Pussen knapp zu halten, vorherkrankt mit Reihen wie lange über auf die Reanimation schon, wie alt ist der Patient?

00:35:41: Vielleicht taucht während der Regeneration, vielleicht nehmen wir nur von Regenktion aus, ein Akkursprobe in das Atem zu sein.

00:35:50: Oder des Herzens.

00:35:51: dann tauchten Verlauf

00:35:52: und der Therapie da

00:35:53: noch auf, dass er das gar nicht gewollt hätte.

00:35:55: Und das ist noch ein buntigter Anhängerstück.

00:35:58: Wir haben in den letzten Jahren – das passt auch zum demografischen Wandel -, dass immer mehr Menschen zum Einver einsam und immer mehr Leute auf einer Intensivstation verstärken.

00:36:10: Und

00:36:11: ich,

00:36:12: nur so ganz grob aus der Metacoffice sind mittlerweile, glaube ich, achtzig Prozent der Leute, die auf einer Intensivstation verstärken.

00:36:18: Das war vor zwanzig, fünfzwanzig Jahren noch nicht so.

00:36:22: Das ist zum einen den ganzen rechtlichen Hintergrund geschuldet und müssen immer alles so sagen machen bis wie wir können.

00:36:28: Und auch deshalb, dass halt die Leute irgendwie ja mit ihren Angehörigen leben.

00:36:31: Es gibt weniger Merker so, sondern es gibt weniger... Wie die Austausch innerhalb der Familie und dann kommen die Leute auf unsere Intensivstationen.

00:36:39: Und dann haben wir die Eingebringung, wissen aber gar nicht so richtig was Personen, die sich zusammen mit

00:36:45: verfolgt hätten.

00:36:46: sagen

00:36:46: müssen wir jetzt alles machen und zwischen alles machen.

00:36:50: Wir begleiten diese Personen in irgendeinen Stunden nicht extrem viel.

00:36:56: Da bin ich auch kein Fan von Schwarz und Weiß.

00:36:58: Ich mach Max im Weiterrapid oder immerhin Eine kreative Therapie.

00:37:02: dazwischen kann man noch vieles versuchen, aber das muss man halt auch wissen und wissen wie der oder diejenige wieder zum Bestand hat.

00:37:08: Und wenn man das weiß, ist man eben deutlich besser aufgestellt was mögliche Estilationen oder De-Escolationen in der Therapie

00:37:15: eingeht?

00:37:18: Ich habe vorfällig ja Menschen gefragt, die ich diese Woche gesehen habe und was sie für Fragen haben.

00:37:23: Und eine Frage von dem man war hast du manchmal das Gefühl Versagt oder nicht alles gegeben zu haben auf dem Dienst.

00:37:30: Also stellt man sich die Frage, stellst du dir die

00:37:35: Frage?

00:37:38: Im Bokratischen, wenn ich meinen Kollegen den Brief noch da liegen lassen habe, denn nur die fertig ist dann vielleicht,

00:37:44: aber

00:37:45: aus dem Physienische gesehen, ich versuche immer alles zu machen und mir ist es ganz wichtig zu sagen dass ich alles versuche was im Patienten für mich ist.

00:37:54: das heißt manchmal

00:37:54: wir haben die Therapie

00:37:56: bis zum Punkt Y durchgeführt und haben dann festgestellt, das reicht.

00:38:04: Wir können alle wirklichen Organsysteme ersetzen mittlerweile.

00:38:07: Da müsste man noch analysieren eine

00:38:09: Schadarsethapie

00:38:10: zum Beispiel einer Firma oder solche Sachen.

00:38:12: Und wenn das nicht der Patientin will ist, dann können wir es auch gut in gewissen Straßen sagen.

00:38:17: Wir haben

00:38:17: im Sinne des Patienten

00:38:18: behandelt und konnten leider nichts mehr tun.

00:38:21: Dann haben die wir erschienen, wir entscheiden also wieso nicht?

00:38:24: Wir können da so ein bisschen gegen anarbeiten aber letztlich entscheidet irgendwer anders

00:38:29: ob ein Patient überlebt oder nicht.

00:38:31: Natürlich können wir dann mit unserem modernen Medizin relativ viel dran machen, aber... ...ob irgendwann eine Zeitung bekommen ist oder nicht, glaube ich, wenig in unsere Hand und diese von wegen sind die Hörbrüter entweisen.

00:38:43: Wir können alles lernen was wir wollen.

00:38:45: also wir können extrem lange den Körper am Leben halten, die Botalfinktion aufrechterhalten, aber auch das Mal dass es das Leben erhalten ist, ist die ganz andere Frage, denn da könnte man wieder berichtungen Hier in Trot, zum Beispiel noch einen schweren Schlagangfall überregen.

00:38:59: Ist das noch ein Leben?

00:38:59: Ist das was Leben, was man oder was derjenige gewollt hätte?

00:39:03: und halten wir jetzt nur auf die Vitalschnitzung am Leben und der Patient selber hat schon mit dem Leben abgeschlossen.

00:39:11: Das sind wir medizinisch und mit ethischen Sonderhörungen also so.

00:39:15: was ist ethisch vertretbar?

00:39:18: Ich glaube, das darf uns sich halt auch überfragen.

00:39:21: Wollen wir

00:39:21: mal so weitergehen?

00:39:22: Ich glaube der erste

00:39:23: Statter sieht da auch mal die Verlinung.

00:39:25: da wird ganz weit gegangen, ne?

00:39:27: Weil ja wahrscheinlich wenig geregelt wird oder die Sache nicht klar ist.

00:39:32: Die Sache vielleicht nicht klar is... Also man braucht ja auch dann vielleicht erst einmal etwas zu verarbeiten.

00:39:39: Das kenne ich halt von mir selber.

00:39:42: Manche Sachen liegen erstmal auf nicht sofort so klar auf der Hand.

00:39:49: Die sind zwar da, aber man muss das ja auch erst mal greifen können, anfassen können und brauchen ein bisschen Zeit in Ruhe zu werden.

00:39:59: Und von daher

00:40:03: kann ich mich damit

00:40:13: anschließen.".

00:40:18: Ja, ich weiß die können das noch nicht.

00:40:19: Aber können Sie sie nicht irgendwie erlösen?

00:40:21: Das Tiermediziner haben ein paar andere.

00:40:23: Und als Tiermedizinern ... Die könnten natürlich auch fluchen und sehen zugleich dass sie so was machen können.

00:40:28: Ich finde das Bruder sich dadurch aber nicht entscheiden muss weil wenn jemand geht und unsere Therapie nicht ausreicht dann geht der, weil er selber wählen möchte.

00:40:36: Und ich war wieder zu beitragen.

00:40:38: Können wir es begleiten?

00:40:39: Können ist gut.

00:40:40: Äh...die Symptomkontrolle

00:40:42: machen, das können ...dass da jemand

00:40:45: keine Schmerzen hat, keinen kein Leiter fährt, keine Luft und alles können wir alles super gut managen.

00:40:51: Aber der Moment wenn jemand geht das

00:40:53: ist dann einfach zum

00:40:56: einen die ausgereizte

00:40:57: Therapie

00:40:57: oder zum anderen dass man halt diese Therapie nicht mehr weiterfüllen und jemanden aus zu sein fühlen auch gehen kann und darf.

00:41:06: Was mir nicht so bewusst gewesen ist noch vor einem halben Jahr dass es mittlerweile aber auch bei uns in Deutschland begleiteten Suizid gibt.

00:41:19: Also nicht diese aktive Sterbehilfe, aber diesen begleiteten Suizide und das ist mir bis vor einem halben Jahr, wo wir wirklich auch bewusst den ersten Verstorbenen gehabt haben, der diesen Weg gegangen ist... Da muss ich schon echt auch ein bisschen schlucken, bin ich ganz ehrlich!

00:41:40: Das hatte mich schon beschäftigt Das war mir bis dahin etwas fremd gewesen.

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